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Weiße Tafeln

Weiße Tafeln

Architekturbüro mit Schreibtischen aus Mineralwerkstoff

Weiße Tafeln

Die neuen Büroräume der Hemmi Fayet Architekten AG aus Zürich tragen eine klare Handschrift. Weite Blickachsen und rohe Oberflächen dominieren. Ein bisschen „unperfekt“ sollte es aussehen – bis auf die 10 Meter langen Schreibtische, deren elegante fugenlose Oberfläche aus Mineralwerkstoff wie aus einem Guss erscheint.

Weil sich das Schweizer Büro Hemmi Fayet Architekten seit seiner Gründung auf mehrere Standorte verteilt, war es nach 20 Jahren Zeit für ein neues gemeinsames Büro. Auf den ersten Blick wirken die knapp sechs Meter hohen Räumlichkeiten wie im Rohbau belassen. Der raue Look wird durch freiliegende Stahlträger, Betonstützen, Rohleitungen und Lüftungsschächte unterstützt. Alle Oberflächen sind möglichst roh belassen, bewusst wurde auf eine dominierende Farbgebung verzichtet. Einzig die Mitarbeiterküche ist lebendig bunt und als klare Abgrenzung zu den Büroflächen gestaltet.

Ein Blickfang sind sechs Arbeitstische mit 10 Meter langen, strahlend weißen Platten aus Mineralwerkstoff (HI-MACS®). Sie sind gerade einmal 10 mm dünn, so dass die Tische trotz ihrer Ausmaße enorm leicht und filigran wirken. Über einen mittig ausgefrästen Technikkanal können PCs und Notebooks schnell ein- und ausgesteckt werden. Das bietet die nötige Mobilität, um projektbezogen in wechselnden Teams zusammenzuarbeiten. Der Entwurf stammt von den Architekten zusammen mit der Schweizer Möbelmanufaktur Wogg. Für die Fertigung der Tischplatten zeichnet mit Rosskopf + Partner ein Verarbeitungsexperte für Mineralwerkstoff verantwortlich.

„Das Design der Schreibtische spiegelt unsere Arbeitsauffassung wieder“, erläutert Inhaberin und Geschäftsführerin Petra Hemmi. „Statt immer wieder Tische zusammen schieben zu müssen, können wir uns buchstäblich gemeinsam an einen Tisch setzen und bleiben dennoch flexibel.“

Ganz bewusst wählten die Architekten Mineralwerkstoff als Oberflächenmaterial: Denn die langen Tischplatten sollten auch optisch aus einem Guss erscheinen und keine sichtbaren Verbindungsfugen aufweisen. Hier spielt der Verbundwerkstoff seine Stärken aus. Er lässt sich nahtlos zu einer absolut glatten Oberfläche verbinden. „Kein anderes Material konnte uns diese Optik bieten und dabei gleichzeitig so dünn verarbeitet werden“, erklärt Petra Hemmi. Da die einzelnen Werkstoffplatten erst vor Ort zu einer homogenen Tischplatte zusammengefügt wurden, war nicht zuletzt der Transport deutlich einfacher, als etwa bei einer massiven Holzplatte.

Darüber hinaus überzeugt Mineralwerkstoff die Architekten im täglichen Gebrauch durch seine natürlich warme und angenehm samtige Haptik. Die porenlose Oberfläche ist noch dazu resistent gegen Wasser und Schmutz und damit äußerst hygienisch und pflegeleicht. So eignet sich das robuste Material ideal für den Einsatz in täglich beanspruchten Büro- und Arbeitswelten.

Die neuen Büroräume von Hemmi Fayet Architekten setzen auf klare Linien und rohe Oberflächen. An gut 10 Meter langen Tischen kommen die Mitarbeiter zusammen. Foto: Hannes Henz

Die neuen Büroräume von Hemmi Fayet Architekten setzen auf klare Linien und rohe Oberflächen. An gut 10 Meter langen Tischen kommen die Mitarbeiter zusammen. Foto: Hannes Henz

Die glatte Tischoberfläche besteht aus weißem Mineralwerkstoff, den die Verarbeitungsexperten von Rosskopf + Partner fugenlos verbunden haben. So wirken die weißen Tafeln wie aus einem Guss. Foto: Hannes Henz

Die glatte Tischoberfläche besteht aus weißem Mineralwerkstoff, den die Verarbeitungsexperten von Rosskopf + Partner fugenlos verbunden haben. So wirken die weißen Tafeln wie aus einem Guss. Foto: Hannes Henz

Die Mineralwerkstoffplatten sind nur 10 mm stark und wirken trotz ihrer beachtlichen Länge leicht und filigran. Im täglichen Gebrauch überzeugt Mineralwerkstoff durch seine natürlich warme und angenehme Haptik. Foto: Hannes Henz

Die Mineralwerkstoffplatten sind nur 10 mm stark und wirken trotz ihrer beachtlichen Länge leicht und filigran. Im täglichen Gebrauch überzeugt Mineralwerkstoff durch seine natürlich warme und angenehme Haptik. Foto: Hannes Henz

Seine porenlose Oberfläche macht Mineralwerkstoff resistent gegen Wasser und Schmutz und damit äußerst hygienisch und pflegeleicht. Foto: Hannes Henz

Seine porenlose Oberfläche macht Mineralwerkstoff resistent gegen Wasser und Schmutz und damit äußerst hygienisch und pflegeleicht.
Foto: Hannes Henz

Weitere Informationen erhalten Interessierte im
Internet unter www.rosskopf-partner.com oder per E-Mail an
info@rosskopf-partner.com.

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